Termine und Veranstaltungen

27.03.2020 - Freiwillige Ärzte und Medizinstudenten helfen in der SARS-CoV-2-Krise – Erfassung von Angebot und Bedarf

Zur besseren Bewältigung der SARS-CoV-2-Pandemie kann es notwendig werden, in den nächsten Wochen schnellstmöglich die Kapazitäten der ärztlichen Versorgung von SARS-CoV-2-Verdachtsfällen und Patienten zu erhöhen beziehungsweise die bereits tätige Ärzteschaft zu entlasten. Daher erheben das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) sowie die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) sowohl das Angebot als auch den Bedarf an freiwilligen Ärzten und Medizinstudenten, die in der SARS-CoV-2-Pandemie unterstützend tätig werden möchten.

So werden alle nicht bereits in medizinische Versorgungsstrukturen eingebundenen Ärztinnen und Ärzte sowie Medizinstudentinnen und Medizinstudenten um Unterstützung zur Deckung der erheblichen zusätzlichen Personalbedarfe gebeten. Des Weiteren werden alle Arztpraxen, Medizinischen Versorgungszentren, Gesundheitsämter, Betreiber von Bürgertelefonen etc. gebeten, ihren Bedarf an zusätzlicher ärztlicher Mitarbeit bei uns zu melden.

„Um Angebot und Bedarf an zusätzlicher ärztlicher Mitarbeit zueinander zu bringen, hat die BLÄK eine Website erstellt, auf der sich die angesprochenen Zielgruppen eintragen können“, sagte BLÄK-Präsident Dr. Gerald Quitterer.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte: „Unsere Ärztinnen und Ärzte verdienen für ihren engagierten Einsatz gegen die Corona-Pandemie große Anerkennung! Derzeit lässt sich nicht voraussagen, wie sich die Infektionslage in Bayern entwickelt. Deshalb bitten wir alle Mediziner, die nicht ohnehin schon im Dienst sind, um ihre Unterstützung. Auch Studierende sind dabei willkommen!“

Zu finden ist die Website unter folgender Internetadresse: https://freiwillige.blaek.de

Unter dem Reiter „Angebot für stationäre Versorgungsstrukturen“ haben Ärzte und Medizinstudenten dort die Möglichkeit, sich zu registrieren, wenn sie Kliniken und Krankenhäuser bei der stationären medizinischen Versorgung unterstützen wollen. Für den Fall des Einsatzes möchten wir bereits jetzt darauf hinweisen, dass aktuelle Arbeitsverträge bestehen bleiben und die Betreffenden zu diesem Zweck unter Lohnersatz beziehungsweise Lohnfortzahlung freigestellt werden. Der Einsatz wird ausschließlich während der SARS-CoV-2-Pandemie andauern.

Unter dem Reiter „Bedarf im ambulanten Sektor und im Öffentlichen Gesundheitsdienst“ können hingegen alle Institutionen des Gesundheitssystems, außer Krankenhäusern und Kliniken, Ihren Bedarf an ärztlicher Mitarbeit eintragen. „Es verdient große Anerkennung, dass freiwillige Ärztinnen und Ärzte sowie Medizinstudentinnen und Medizinstudenten in der SARS-CoV-2-Krise helfen. Allen Akteuren im Gesundheitswesen – egal ob hauptamtlich oder freiwillig tätig – möchte ich für ihre Mitwirkung ganz besonderes danken“, so Quitterer abschließend.

07.02.2020 - Fortbildungsveranstaltung Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) ist ein wissenschaftlicher Fachausschuss der Bundesärztekammer (BÄK). 40 ordentliche und 140 außerordentliche ehrenamtlich arbeitende Mitglieder aus allen Bereichen der Medizin bilden die Kommission. Mitglieder aus Pharmazie, Pharmakoökonomie, Biometrie und Medizinrecht ergänzen die medizinische Expertise. Aus den Reihen der ordentlichen Mitglieder wird ein fünfköpfiger Vorstand gewählt.

Die Fortbildungsveranstaltung 2020 beschäftigt sich mit "Erfahrungen aus der ADRED-Studie: Medikationsfehler und Nebenwirkungen an der Schnittstelle Hausarzt – Notaufnahme", es werden "Fallbeispiele zu Nebenwirkungen und Medikationsfehlern aus dem Spontanmeldesystem" geschildert und das Thema "Multimedikation und Medikationsplan" wird diskutiert. Den letzten Beitrag bildet "Neue Arzneimittel konkret 2019/2020 – eine kritische Bewertung".

Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen ...

09.11.2019 - SCHMERZFORUM NIEDERBAYERN 4.0

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich darf Sie hiermit herzlich zum traditionellen „Schmerzforum Niederbayern“ ans Rücken- und Schmerzzentrum einladen. Es ist mir eine Freude, Ihnen auch 2019 hochinteressante, relevante und brisante Referate von hochkarätigen Experten präsentieren zu dürfen.

Dr. med. Oliver O. Wolf
Veranstaltungsleitung, Chefarzt Interdisziplinäres Rücken- und Schmerzzentrum
Johannesbad Fachklinik Bad Füssing

6 Fortbildungspunkte für Ärzte (BLÄK)

Onlineanmeldung: www.schmerzforum-niederbayern.de
per Fax: +49 8531 23-2929
Info: Tel. +49 8531 23-2904 (oder -2186),
schmerzzentrum@remove-this.johannesbad.com
Anmeldung bitte bis 01.11.2019
Schmerzforum Niederbayern 4.0
in der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing
Johannesstr. 2 | 94072 Bad Füssing

Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen ...

GeBO Fort- und Weiterbildungsprogramm 2019/2020

Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Bezirksklinikums Obermain läd herzlich zu folgenden Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen ein:

 

Dienstag, 25.06.2019 "Therapieangebote für suchtkranke Frauen und deren Kinder sowie für Jugendliche" / Dr. Volker Barth und Kollegen, Schlehreuth

Dienstag, 02.07.2019 "Spielsucht - Krankkheitsbild und Therapie" / Anja Hesch, Bad Hersfeld

Dienstag, 30.07.2019 "Jeder verstoffwechselt anders - Stellenwert der Pharmako-Genetik in der Psychiatrie" / Dipl.-Biol. Ralf Weiner, Pfungstadt

Dienstag, 08.10.2019 "Stoffungebundene Süchte im Jugendalter" / Jun. Prof. Katjun Lindenberg, Heidelberg

Dienstag, 03.12.2019 "Die neuen S3-Leitlinien der Schizophrenie (unterstützt von Lundbeck" / Prof. Hasan Alkomiet, München

Dienstag, 10.12.2019 "Somatische Komorbidität bei psychiatrischen Erkrankungen" / Prof. Thomas Baghai, Regensburg

Dienstag, 21.01.2020 "Update Angsterkrankungen" / Prof. Jürgen Deckert, Würzburg

 

Ort: Therapiezentrum, Haus 13 des Bezirksklinikums Obarmain, Kutzenberg, 96250 Ebensfeld
Zeit: 15:00 - 16:30 Uhr
Qualifizierung: Weiterbildungspunkte und Teilnahmebestätigung der Bayerischen Landesärztekammer
Teilnahmegebühr: Keine

29.11.2019 - 20. Berliner Gespräche zum Gesundheitswese

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen feiern in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Dies ist Grund genug sich nicht nur mit den aktuellen Fragen der Gesundheitspolitik zu beschäftigen, sondern auch in die Zukunft zu blicken.

Thematisch möchten wir uns in diesem Jahr mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz – TSVG, den Veränderungen und Perspektiven der ambulanten Versorgung, ihr Verhältnis zum stationären Bereich und den Planungen für eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit beschäftigen. Hierzu gehören u.a. die Veränderung der Bedarfsplanung, die Bildung großer MVZ-Strukturen, insbesondere durch Krankenhäuser und die zukünftigen Anforderungen an eine leistungsfähige, qualitätsgesicherte ambulante und sektorenübergreifende Versorgung. Das TSVG ist im Mai in Kraft getreten und hat vielfältige Änderungen für die Akteure im Gesundheitswesen mit sich gebracht. Das Tagungsthema lautet daher:

20 Jahre Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen – Vertragsarztrecht im Wandel – Das TSVG und die Zukunft der medizinischen Versorgungsstrukturen Freitag, 29.11.2019, Deutsche Gesetzliche Unfall­versicherung e.V. (DGUV).

Aus den vielfältigen Änderungen, die das TSVG insbesondere in der ambulanten und der sektorenübergreifenden Versorgung mit sich bringen wird, wollen wir uns insbesondere mit diesen Themen beschäftigen: * Änderungen des TSVG in der ambulanten Versorgung * Neuausrichtung der Bedarfsplanung und Reform des Gemeinsamen Bundesausschusses * Gemeinsamer oder geteilter Versorgungsauftrag von Krankenhäusern und Kassenärztlichen Vereinigungen? * Privatisierung des Sicherstellungsauftrages durch investorengesteuerte MVZ?

Weotere Informationen finden Sie unter der entsprechenden Internetpräsenz.

18.09.2019 - GeBO Demenztag

Am Mittwoch, 18.09.2019 findet von 13:00 - 16:30 Uhr der GeBO Demenztag statt. Veranstaltungsort ist Bezirkskrankenhaus Bayreuth, Nordring 2, 95445 Bayreuth / Raum: Mehrzweckhalle - Alte Wäscherei.

Thematisch wird die Frage "Stationäre Demenzbehandlung im Bezirkskrankenhaus Bayreuth ... und dann?" behandelt.

Um eine Anmeldung bis zum 16.08.2019 unter demenztag@remove-this.gebo-med.de wird gebeten.

Der Unkostenbeitrag von 5.- Euro geht als Spende an den Förderverein der Tagespflege im Kreuz zu Haus.

13. - 14.09.2019 - 92. Jahrestagung der Bayerischen Nervenärzte

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie herzlich zur 92. Jahrestagung der baye-rischen Nervenärzte nach Bayreuth ein. Renommierte Dozentinnen und Dozenten stellen praxisrelevante Themen und aktuelle Entwicklungen in Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie vor. Werfen Sie doch gleich einmal einen Blick in das Programm mit vielen spannenden Themen und Diskussionen. Wir hoffen auf einen anregenden Austausch und gute persönliche Begegnungen. Die Festspielstadt Bayreuth mit dem Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus bietet hier einen inspirierenden Rahmen.

Im Anschluss an die Tagung findet in bewährter Weise die Mitgliederversammlung des BVDN statt.

Wir freuen uns, Sie in Bayreuth begrüßen zu dürfen!

Ihre

Prof. Dr. med. habil. Thomas W. Kallert
Leitender Ärztlicher Direktor Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO)

Prof. Dr. med. Patrick Oschmann
Chefarzt der Klinik für Neurologie Klinikum Bayreuth GmbH

Dr. med. Gunther Carl
BVDN Landesverband Bayern

Einen Flyer zur Veranstaltung können Sie hier als pdf-Datei herunterladen ...

06.06.2019 - Medizin studieren mit durchschnittlicher Abiturnote

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir laden auch in diesem Jahr wieder oberfrankenweit interessierte Schüler zu einer Informationsveranstaltung ein zum Thema:

Medizin studieren mit durchschnittlicher Abiturnote

Die Altersstruktur der niedergelassenen Ärzte in Oberfranken wird uns im Laufe der nächsten Jahre einen zunehmenden dramatischen Versorgungsmangel bescheren. Mittlerweile hat dies sogar die Politik bemerkt und versucht, mit Programmen wie Stipendien für Medizinstudenten und zinslose Darlehen für Praxisgründer gegenzusteuern.

Allerdings wurden seit der Wiedervereinigung zu viele Medizin-Studienplätze abgebaut. Deswegen haben wir nach wie vor die schizophrene Situation, dass wir zwar dringend Ärzte brauchen, aber trotzdem viele Studienwillige abgewiesen werden, weil die Studienplätze zum großen Teil immer noch über die ZVS vergeben werden und damit der unheilvolle Numerus clausus trotz Bundesverfassungsgerichts-Urteil weiterhin das Hauptzugangskriterium zum Arztberuf bleibt.

Welche Möglichkeiten es gibt, Medizin studieren zu können, wenn man nach dieser Vergabepraxis keinerlei Chancen hat, ist Thema unserer Veranstaltung, die von unserem Kollegen Frederick Reichenbächer zusammen mit Medizinstudenten und Assistenzärzten organisiert wird. Sie berichten allgemein über Zugangsbedingungen zum Studium, Mediziner-Tests, Studium an Privatunis oder im Ausland sowie über die Möglichkeit, vor dem Studium eine Ausbildung in einem medizinischen Beruf zu absolvieren.

Termin: Donnerstag, 6.Juni 2019, 17°° Uhr
Ort: Klinikum am Bruderwald Raum Residenz (Eingangsebene) 96049 Bamberg, Buger Str. 80 Parkplätze am Klinikum vorhanden

Bitte geben Sie diese Information an betroffene/interessierte Jugendliche weiter

Dr. Georg Knoblach (1. Vorsitzender ÄKV Bamberg)

Dr. Otto Beifuß  (1. Vorsitzender ÄBV Oberfranken)

16.03.2019 - Weiterbildung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Suchtmedizinische Grundversorgung

Das Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin / Lohr a. Main veranstaltet eine Weiterbildung "Suchtmedizinische Grundversorgung". Diese Weiterbildung beginnt mit Modul 1 am 16.03.2019 in Aschaffenburg. Mehr können Sie aus diesem Flyer entnehmen.


Ärztlicher Bezirksverband Oberfranken
Brandenburger Str. 4
95448 Bayreuth

Telefon: +49 (0)921 - 23 05 126
Telefax: +49 (0)921 - 15 00 559
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